Enough is enough – Nazis konsequent entgegentreten

PF

Auch wir werden am Samstag nach Pforzheim fahren!
Abfahrt: 26.07.2014 : 10:40 Uhr  Treffpunkt  HBF Stuttgart am Burger King

Wir dokumetieren  hier den Aufruf aus Pforzheim:

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Antifa Kneipe im August eine Woche früher

Plakat_Kneipe… oder liest du schon?

Vor dem Sommerurlaub wollen wir uns bei der monatlichen Antifa-Kneipe im August mit verschiedener antifaschistischer Literatur beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die regelmäßig erscheinenden Recherchepublikationen (AIB, Rechter Rand etc.) aber auch autobiografisches und historischen rund zum Themenkomplex Antifaschismus. Die Themenkneipe soll zum lesen anregen und bestenfalls die ein oder andere Publikation ins Gepäck für den Sommerurlaub wandern lassen.
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Keinen Meter: Prozessbeobachtung – Gemeinsam gegen Faschismus und Repression

rh-logoNach dem erfolgreich verhinderten faschistischen Aufmarsch am 25. Mai 2013 in Karlsruhe wichen ein paar Nazis nach Mühlacker aus um dort ihre menschenverachtende Gesinnung zur Schau zu stellen. Auch einige AntifaschistInnen machten hier einen kurzen Zwischenstop um ihre Abneigung gegen die faschistische Hetze auszudrücken. Vier AntifaschistInnen wird nun vorgeworfen gemeinschaftlichen Widerstand geleistet zu haben. Am 29.Juli wird drei der Beschuldigten daher am Maulbronner Amtsgericht der Prozess gemacht.

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Antifa-Prozess in Dresden: Nichts Neues aus Sachsen

118804Am 27. Juni wurde vor dem Dresdner Amtsgericht der Prozess gegen einen Stuttgarter Antifaschisten verhandelt. Hintergrund waren die militanten und erfolgreichen antifaschistischen Proteste gegen den Nazi-Großaufmarsch am 19. Februar 2011 in Dresden. Die Staatsanwaltschaft warf dem Antifaschisten mehrere Steinwürfe gegen Bulleneinheiten und Wasserwerfer, sowie die Beteiligung am Bau von Materialblockaden vor. Der Tag endete mit einer Verurteilung wegen Landfriedensbruch in besonders schwerem Fall, siebenfacher gemeinschaftlicher Körperverletzung und dem Verstoß gegen das versammlungsrechtliche Vermummungsverbot. Das Gericht verhängte eine Freiheitsstrafe von 14 Monaten, ausgesetzt auf 2 Jahre Bewährung.

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