Cannstatt Nazifrei! Kein AfD-Parteitag am 2. und 3. Juli 

Am 2. und 3. Juli will die rechte und teilweise ganz offen faschistische Partei „Alternative für Deutschland“ ihren Landesparteitag in der Cannstatter Carl-Benz-Arena abhalten. Parteitage, wie dieser sind für die Partei extrem wichtig, da hier die Ausrichtung und Positionen zu Themen bestimmt wird. Wir sagen: Wir wollen keinen Parteitag dieser rassistischen und generell menschenfeindlichen Truppe in Cannstatt und stellen uns gegen ihre Spaltung und Hetze!

Weiterlesen


Warum gegen die AfD?

Rassismus

Dass die AfD durch und durch rassistisch ist, dürfte für niemanden eine Neuigkeit sein – schließlich schreiben sie es im Wahlkampf groß auf Plakate und lassen im Fernsehen keine Möglichkeit aus zu betonen, dass sie Alle ohne deutschen Pass so schnell wie möglich aus Deutschland haben wollen. Sie hetzen gegen Menschen, die aus Krisengebieten vor Tod und Verfolgung flüchten und verurteilen einen Großteil der Leute, die nach Deutschland kommen, als „Wirtschaftsflüchtlinge“, die angeblich nicht nach Deutschland passen und das Zusammenleben hier stören. 

Was die AfD mit ihrem Rassismus tut, ist einfach erklärt: Sie spalten uns und hetzen uns gegeneinander auf. Dabei haben wir vieles gemeinsam: Wenn wir einen Job finden, müssen wir uns jeden Tag jeden Tag für kleine Löhne schuften, während andere Milliarden besitzen, Kriege führen und ärmere Länder systematisch kaputt machen. Die Menschen, die aus diesen Ländern hier her fliehen, sind ganz direkt Opfer eines unmenschlichen Systems, in dem Geld und Profit über allem steht. Sie sind unsere Verbündeten und nicht unsere Gegner!

Arbeiter:innen-Feindlichkeit 

Die AfD ist keine Partei für arbeitende oder arbeitslose Menschen, sondern eine für die Reichen und Unternehmer. In ihrem ganzen Programm tun sie so, als wären sie besonders sozial – wenn man genau liest, sieht man: genau das Gegenteil ist die Wahrheit. Sie wollen immer weniger staatliche Eingriffe in die Wirtschaft, was heißt, dass die Konzerne noch mehr Macht bekommen. Sie wollen Steuern, die vor allem Reiche betreffen, abschaffen, wie die Grundsteuer, Gewerbesteuer usw. 

Sie sind für ein Ende von sozialem Wohnungsbau und wollen noch mehr Privatisierung auf dem Wohnungsmarkt – noch mehr als jetzt! Und jede:r in Stuttgart sieht jetzt ja schon wie schwer es ist eine Wohnung zu finden, die man sich leisten kann.

Rassismus ist auch in wirtschaftlichen Fragen wieder ein wichtiger Faktor: Sozialleistungen usw. will die AfD natürlich nur für Menschen mit deutschem Pass; alle die keinen Deutschen Pass bekommen, haben Pech gehabt und sollen zurück in das Land aus dem sie geflohen sind.

Polizeistaat 

Mehr Polizei, mehr Kontrollen, mehr Repression – das will die AfD. Wer damit vor allem bekämpft werden soll, kann man sich denken: Migrantische Jugendliche, Linke und unliebsame Subkulturen wie aktive Fanszenen stehen ganz oben auf der Abschussliste der Law-and-Order Freaks der AfD. Schon jetzt sieht man, wie der Staat mit Polizei & Justiz mit großer Härte und einem rassistischen Apparat gegen uns vorgeht und alles, was nicht in die Norm passt, bekämpft. 

Wie das wird, wenn eine AfD etwas zu sagen hat und die Polizei noch mehr Befugnisse und Personal bekommt, kann man sich denken.

Wir sind gegen diesen Polizeistaat und wollen nicht, dass er noch weiter ausgebaut wird!

Keine Alternative

Alles das zeigt, dass die AfD keine Alternative zu dem jetzigen Zustand ist, sondern für einen Großteil der Menschen hier Alles nur noch schlimmer machen wird!

Ihre Strategie ist einfach: Viele Menschen merken, dass etwas falsch läuft, dass alles ungerechter wird, sind enttäuscht und wollen, dass sich etwas ändert. Die AfD liefert dann einfache „Antworten“ und sagt, die Migration sei Schuld an allen Problemen oder irgendwelche Politiker-Eliten. Dass sie selber zu genau diesen Eliten gehören, verschweigen sie dabei gern. Sieht man sich mal an, dass ein großer Teil der AfD-Politiker:innen Manager:innen, Professor:innen, Jurist:innen oder Unternehmer:innen sind, wird klar, für wen sie Politik machen. Wir sind es nicht.

Wenn wir einen Wandel wollen, müssen wir das selbst tun, und vereint gegen Ungerechtigkeit und für ein ganz neues Zusammenleben kämpfen. Dabei lassen wir uns von Nazis und Nazifreund:innen der AfD nicht spalten und gegeneinander aufhetzen.

Wir sagen daher ganz deutlich: Wenn die AfD irgendwo auftaucht, gibt es Widerstand. Wir werden es nicht dulden, dass sie sich irgendwo ungestört treffen können. Daher wird es am Wochenende vom 2. und 3. Juli größere Proteste gegen den Parteitag der AfD in Cannstatt geben!

Mach auch du mit, im Kampf gegen Rassismus und Faschismus! Merk dir das Wochenende schon mal vor – in Kürze gibt es mehr Infos. Cannstatt Nazifrei!

„Antifaschismus bleibt notwendig?“ – Info-Veranstaltung

2022-02-12_Sharepic - notwendigVA+vokü

Nach sechs Monaten Prozess gegen die beiden Antifas Jo und Dy ging das sog. „Wasen-Verfahren“ Mitte Oktober 2021 zu Ende. Beide wurden vor dem Landgericht zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Als Solidaritätskampagne begleiteten wir den gesamten Verfahrenskomplex bereits seit den ersten Hausdurchsuchungen 2020 und versuchten Solidarität zu organisieren. Zum ersten Prozess gegen Jo und Dy, der im April 2021 startete, gestalteten wir eine solidarische Begleitung.

Mit dem Urteil ist das Verfahren und eine erste intensive Phase der Solidaritätskampagne zu Ende.

Nichts desto trotz, sitzt Dy weiterhin in U-Haft, stehen weitere Prozesse gegen andere Beschuldigte an und auch die Revision im Prozess gegen Jo und Dy erwartet uns. Mit der Veranstaltung wollen wir zu diesem Zeitpunkt folgende Fragen aufstellen: Weiterlesen

Regionaltreffen zur antifascist action-Kampagne

2021-07-04_Regionaltreffen StuttgartDie Kampagne lädt ein! In Stuttgart findet am 4. Juli 2021 ab 11 Uhr das antifascist action!-Regionaltreffen statt! Alle AntifaschistInnen, die sich für die Kampagne interessieren und in deren Rahmen sich an der antifaschistischen Begleitung des Bundestagswahlkampfs beteiligen wollen sind herzlich eingeladen – bringt eure Themen und Anliegen mit; es wird nach Vorstellung der Kampagne Raum für Diskussion geben und ganz praktische Tipps & Tricks, wie ihr selbst aktiv werden könnt!

Alle Infos zur Kampagne findet ihr unter antifa-kampagne.info

Um euch ein Bild davon zu machen, was bisher im Rahmen der antifascist action-Kampagne zur Landtagswahl, aber auch gegen Querdenken lief empfehlen wir euch das Zwischenfazit-Video:

Weiterlesen

Soli-Rap Part II

Am 18.01 verSoli-Rap Part IIanstalten wir unser zweites Antirepressions Rap-Konzert in Stuttgart. Die gesamten Einnahmen werden in antifaschistische und internationalistische Strukturen fließen und diese bei kommender Repression unterstützen. Wir leben in einer Zeit in der der Gesellschaftliche Rechtsruck immer spürbarer wird und gegen jegliche Fortschrittlichen Kräfte in der BRD und der ganzen Welt immer aggressiver und repressiver vorgegangen wird. Es reicht ein Blick nach Bayern, Baden-Würrtemberg oder Hamburg, wo die härtesen Polizeigesetze seit Ende des deutschen Faschismus beschlossen wurden. Die Verfolgung von antifaschistischem und internationalistischem Engagement gegen das kapitalistische System, gegen kurdische Fortschrittliche Kräfte welche der Vorwurf von 129a nur hinter hergeworfen wird sind lange keine Einzelfälle mehr.


Als Opener werden Kommunistenboy und Red Perry die Bühne zereißen, danach werden die lieben Antifamilia die Bühne rot erglühen lassen und zu guter letzt kommt S.Castro und wird die Bühne brennen lassen.

Der Eintritt wird 10-12 Euro kosten
Solipreis wäre 15 Euro
Natürlich kommen auch alle rein die nur etwas weniger zahlen können.
Das ganze Geld was rein fließt wird fortschrittlichen antifaschistischen und internationalistischen Gruppen zu Gute kommen.

Stay Rude! Stay Rebel!

https://www.facebook.com/events/447163212646060/

Veranstalter: Redskins Booking Crew

Prozessbegleitung …weil’s notwendig ist!

Die nicht lange fackeln!-Kampagne ist wieder angelaufen. Dieses Jahr geht es nicht nur darum, die Nazis auf dem Wartberg bei ihrer Fackelmahnwache zu stören; im Vorfeld der Proteste in Pforzheim am 23. Februar sollen sich mehrere Antifaschisten für ihren entschlossenen Protest gegen die Nazis vor Gericht verantworten. Weiterlesen

Podiumsveranstaltung zu Zentrum Automobil am 28.11.

Vor einigen Monaten beim Daimlerkonzern: Zwei langjährige Mitarbeiter beleidigen auf rassistische Art und Weise über Monate einen Kollegen mit Migrationshintergrund. Sie schikanieren ihn mit extrem rechten Bildern bei Whatsapp und bedrohen sogar seine Familie. Irgendwann reicht es dem Betroffenen und er meldet die Vorkommnisse bei seinem Vorgesetzten. Die Vorwürfe lassen sich leicht belegen, die beiden Hetzer verlieren ihren Job. Er rechnet damit, dass nun alles vorbei ist, aber es kommt ganz anders.
Weiterlesen

Stuttgart gegen Rechts-Veranstaltung am 26.11.2019

Law-and-Order im Ländle: Grün-Schwarz, der Rechtsruck und das neue Polizeigesetz

Kaum hatte die grün-schwarze Landesregierung 2017 das baden-württembergische Polizeigesetz – dem allgemeinen Trend folgend – verschärft, blies Innenminister Strobl schon zur Verschärfung der Verschärfung: “Ich bitte um Verständnis, dass ich […] verfassungsrechtliche Spielräume auslote.” zitiert der SWR im Oktober 2018.

Die Innenminister wetteifern um das härteste Polizeigesetz. Baden-Württemberg will Spitzenreiter Bayern einholen. Weiterlesen

Vortrag: Musik für unpolitische Nazis?

Ende September findet zum zweiten Mal das ‚Rock dein Leben‘ in der Nähe von Ulm statt – ein Festival mit Bands wie Frei.Wild oder Unantastbar auf dem unter einem unpolitischen Deckmantel rechte und völkische Inhalte unter die Bevölkerung gebracht werden soll. Bands wie Frei.Wild oder Unantastbar bemühen sich um ein unpolitisches Image und finden sogar großen Anklang in der Gesellschaft, trotz ihren Songtexten, die alles andere als unpolitisch sind. Auf Konzerten solcher Bands geben sich dann Nazis, Reaktionäre und vermeintlich unpolitische Zuhörer die Hand – es entsteht eine Grauzone aus Bands und Fans.
Ein weiteres Beispiel für eine Band die um ein unpolitisches Image ringt, aber klare Verbindungen in die Naziszene hat ist die Allgäuer Band ‚Prolligans’: Hinter ihrem Label „Subcultural Records“ steht das Nazilabel „Oldschool-Records“, beide gehören dem selben Eigentümer. Doch nicht nur ihr Vertrieb zeigt klare Verbindungen zur Naziszene. Auch personelle Überscheidungen zwischen Bandmitglieder der Prolligans und diversen Nazibands zeigen die braune Färbung der Allgäuer Band. Gleichzeitig gibt es mit der Nazikameradschaft „Voice of Anger“ eine klar faschistische Struktur im Süden Deutschlands, die in wiederum in Verbindung mit dem Betreiber der beiden Musiklabels „Subcultural Records“ und „Oldschool Records“ stehen.

Ein Referent der Recherche Crew Allgäu ⇏ rechtsaussen informiert uns über die vermeintlich unpolitische Oi!-Band Prolligans und deren Verbindungen zur Naziszene im Allgäu.

—————————————————————-

21.09.2019 | 16 Uhr | Linkes Zentrum Lilo Herrmann

https://www.facebook.com/events/1331956126954313/

Kommt alle zum antifaschistischen Wahlabend!

wahlplakatSeit mehreren Wochen beschäftigen uns die anstehenden Kommunal- und Europawahlen. Viele haben in diesem Zuge eigene Plakate, die die Inhalte der AfD demaskieren verklebt, Propaganda der AfD aus dem Stadtbild entfernt und deren Infotische gestört.

Doch mit dem Verstreichen der Wahlkampfphase und des Wahltages hört das Problem der AfD und der gesellschaftliche Rechtsruck der übrigen Parteien leider nicht auf – dementsprechend darf auch unsere antifaschistische Arbeit an diesem Punkt nicht stehen bleiben.

Um einerseits einen Blick in die Zukunft zu werfen und gleichzeitig die vergangenen Wochen gemeinsam abzuschließen, laden wir alle am Abend des 26. Mai 2019 ins Linke Zentrum Lilo Herrmann ein.

Zusammen wollen wir uns die aktuellen Hochrechnungen anschauen, über die Bedeutung von Wahlen für uns als AntifaschistInnen an sich und perspektivische Aktionenideen, auch nach der Wahl, gegen den Rechtsruck diskutieren. Außerdem wird es Essen und Getränke geben, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

26. Mai 2019 | 18 Uhr | Linkes Zentrum Lilo Herrmann

28.2.2019: Vortrag zu rechten Strukturen im Großraum Stuttgart

Am 28. Februar referieren wir als Teil von Stuttgart gegen Rechts im Welthaus Stuttgart e.V. zu rechten Strukturen in der Region Stuttgart. Schaut vorbei!

Rechte Hetze hat aktuell Konjunktur – nicht nur in Wahlumfragen. Mit der „Alternative für Deutschland” ist rechtsradikale Politik in der gesamten Bundesrepublik wieder salonfähig geworden. In ihrem Windschatten blühen auch andere rechte Strukturen auf: „Identitäre Bewegung” (IB), „1% Prozent”, die Scheingewerkschaft „Zentrum Automobil” oder diverse „Pegida”-Ableger sind keine Randerscheinungen mehr, sondern haben politisch Oberwasser.
Auch in und gerade um Stuttgart nehmen die Aktivitäten der extremen Rechten in den letzten Jahren zu.
Karriere, Geld, politische Überzeugung; es gibt unterschiedliche Motivationen sich in rechten Parteien und Gruppen zu engagieren. Doch wer sind die treibenden Köpfe der Stuttgarter Rechten? Welche Bedeutung haben aktivistische Kleingruppen wie die „IB” in der Landesmetropole? Gibt es ein rechtes Problem im Ländle, und wenn ja: Welche Qualität hat es? Was kann dagegen getan werden?
ReferentInnen des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Stuttgart und Region (AABS) geben einen Überblick über die bedeutendsten Personen der Stuttgarter Rechten, ihre Aktivitäten, beleuchten die Schnittmenge zur gewaltbereiten Naziszene und ordnen die Entwicklungen in den gesellschaftlichen Kontext ein.
Danach möchten zur Diskussion über Gegenstrategien einladen. Für Verpflegung ist gesorgt.

Antifa-Kneipe im Februar: Rechte Musik

Im Juni 2018 fand zum dritten Mal das Festival „Rock gegen Überfremdung“ in Themar statt – mehr als 2000 Faschisten kamen in Thüringen unter Polizeischutz zusammen und hörten verschiedensten rechten und faschistischen Bands zu. Im Jahr zuvor kamen sogar 6000 Faschisten zusammen. Im Allgäu finden derzeit immer wieder – relativ geheim – kleinere Nazi-Konzerte statt, aber auch in der Stuttgarter Umgebung sind solche Zusammentreffen von Faschisten kein unbekanntes Phänomen.

Rechte Musik stellt aber für Reaktionäre und Nazis nicht nur Freizeitaktivität und Selbstbespassung dar, sondern ist neben der Funktion der Ideologieverbreitung und -verfestigung zum Beispiel auch eine relevante finanzielle Stütze der gewaltbereiten Naziszene dar. Somit ist rechte Musik ein wichtiger Bestandteil für Faschisten und ihre Handlungsfähigkeit. Daher ist es wichtig sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen.

Da die Anzahl an rechter und faschistischer Musik aber ein unüberschaubares Feld ist, wollen wir uns in der Antifakneipe im Februar mit rechter Musik, Bands und ihren offensichtlichen Verbindungen in die organisierte Naziszene auseinandersetzen und einen Überblick geben.

Antifa-Kneipe im Februar: 8.02.2019 ab 19 Uhr / Linkes Zentrum Lilo Herrmann

Antifakneipe am 12. Oktober: Nazis aus der Deckung holen. Rechte Marken, Codes & Labels

Nazis aus der Deckung holen – Rechte Marken, Codes und Labels.

In Chemnitz formiert sich ein Mob aus Faschisten, Nazi-Hools und anderen rechten Kräften um Geflüchtete, MigrantInnen und Linke anzugreifen. Egal wo rechte und faschistische Kräfte auf die Straße gehen müssen wir als AntifaschstInnen klaren Widerstand leisten. Jedoch sind Nazis nicht nur auf Nazikonzerten oder rechten Aufmärschen unterwegs. Nazis können uns überall begegnen – ob in der U-Bahn, im Supermarkt oder in der Innenstadt. Manchmal erkennt man sie von weitem anhand ihrer Kleidung oder Tattoos. Doch wer kennt schon alle Nazimarken? Wer weiß schon ob es sich um ein Shirt einer Metall-Band handelt oder doch klare Nazisymbolik?

Um Nazis zu erkennen und bekämpfen zu können müssen wir uns mit rechter Symbolik, Marken, Codes und Labels auseinandersetzen. Deshalb wollen wir uns in der Antifakneipe im Oktober mit diesem Thema auseinandersetzen. Am 12. Oktober 2018 ab 19 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann wird in einem Vortrag zu genau diesem Thema euch die Möglichkeit gegeben euer Wissen über Nazilabes aufzufrischen. Denn in Zeiten des Rechtsrucks in unserer Gesellschaft ist es wichtig, dass wir uns allen rechten und faschistischen Kräften entgegenstellen.
Drum komm vorbei, bring Freunde und Freundinnen mit.