Landesparteitag der AfD 15.02.2020

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Worum gehts?

Heute und morgen findet der AfD Sonderlandesparteitag in der Böblinger Kongresshalle statt. (https://aabstgt.wordpress.com/2020/02/06/gegen-den-afd-sonderparteitag-am-15-februar-in-boeblingen/ )

Den außerordentlichen Parteitag veranstalten Sie, um ihre inneren Streitigkeiten zwischen dem neoliberalem Teil und dem Flügel zu klären. Vor allem der radikale Teil, der selbsternannte „Flügel“ , will dadurch mehr Macht erlangen. Auch wenn sich der neoliberale Teil durchsetzen konnte, die gesamte AfD ist und bleibt eine rechte Partei. 

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Kundgebung vor der Stuttgarter FDP-Zentrale

aabs_fdp_kundgebung#Wie in vielen deutschen Städten, reagierten auch in Stuttgart AntifaschistInnen mit einer spontanen Kundgebungen auf das Manöver der thüringischen FDP, gestützt auf die Stimmen der AfD den künftigen Ministerpräsidenten zu stellen. Über 300 Menschen folgten dem Aufruf des Bündnisses Stuttgart gegen Rechts und versammelten sich am heutigen Abend vor der Landeszentrale der baden-württembergischen FDP im Stuttgarter Norden.

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Immer wieder Gültstein- Immer wieder Kronawirt

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Wieder einmal versucht die selbsternannte „Alternative für Deutschland“ durch eine Veranstaltung den Teilort Gültstein zum Schauplatz ihrer rechten Hetze zu machen.

Wieder wird deutlich, dass es dem Ortsverband Herrenberg dabei nicht nur um einen Dialog mit Bürgern vor Ort geht, sondern vor allem um eine Vernetzung radikaler Rechter in der Region. Bereits bei der letzten Veranstaltung im Gasthaus „Zom Kronawirt“ waren neben hochkarätigen AfD-Abgeordneten auch bekennende Faschisten vor Ort.

Die AfD steht wie kaum einen andere Partei für reaktionäre, rassistische und sexistische Politik. Entgegen ihren Behauptungen sind sie zudem nicht die Partei der „kleinen Leute“. Mit Steuererleichterungen für Reiche, Abbau von Sozialleistungen und ArbeiterInnen-feindliche Positionen setzen sie sich klar für diejenigen ein, die sowieso schon genug besitzen.

Der AfD geht es ganz bewusst darum, Menschen gegeneinander auszuspielen und zu spalten. So richtet sich die Veranstaltung am 6. November unter dem Thema „Stoppt die Seebrücke“ vor allem gegen MigrantInnen und Geflüchtete. Sie schiebt auf diese Minderheit die Ursache für soziale Missstände und vertuscht ihre eigentliche Intention; die lohnabhängige Klasse zu spalten.

Egal ob Alice Weidel, Markus Frohnmeier, Dirk Spaniel oder auch Carola Wolle; die AfD ist und bleibt keine Alternative.

Es liegt an uns allen, den Faschisten und den Rechten Widerstand entgegen zu bringen, auch wenn das manchmal bedeutet monatlich bei kaltem Wetter in Gültstein zu protestieren.

Kommt mit uns gemeinsam am Mittwoch, den 6. November um 18.00 Uhr nach Gültstein. Treten wird den Rechten gemeinsam entgegen und zeigen wir, dass die AfD-Veranstaltung im Kronawirt nicht ohne antifaschistischen Protest ablaufen kann.

Antifaschistische Aktion Herrenberg, Offenes Treffen gegen Faschismus und Rassismus Tübingen, Antifaschistisches Aktionsbündnis Stuttgart und Region

Unser Treffpunkt für eine gemeinsame Anreise zu den Protesten ist am Mittwoch, den 6. November um 16.45 Uhr am Hauptbahnhof (Le Crobag).

Kein Platz für rechte Hetze!

Gegen den Spuk der AfD – Für eine Welt ohne Rechte Hetze

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An diesem Donnerstag möchte die selbsternannte „Alternative für Deutschland“ in Stuttgart-Rot einen Bürgerdialog abhalten. Die angebliche Informationsveranstaltung soll unter dem Motto „Umweltschutz & Arbeitsplatz – Zukunft der Automobilindustrie“ laufen. Was sie als Austausch über die Zukunft der Arbeitsplätze ausgeben, dient eigentlich dem Verbreiten ihrer Hetze unter den Werktätigen. Dabei will sich die hochkarätige „AfD-Prominenz“ als angebliche Verteidiger der ArbeiterInnenrechte geben. Wenn man sich die Referenten jedoch genauer anschaut ist nicht schwer zu erkennen, dass es bei der Veranstaltung eben nicht um die Verbesserung von Arbeitsrechten gehen soll. Denn die geladenen Referenten widersprechen allem was der werktätigen Bevölkerung nutzt!

Dr. Dirk Spaniel beispielsweise kommt aus einer ehemaligen Leitposition bei Daimler, Corinna Miazga war Vertragsprüferin in der Automobilindustrie und Jürgen Braun ist der ehemalige Leiter von dutzenden Fernsehredaktionen. Alle sind Mitglieder des Bundestages, alle kommen aus ehemaligen Führungspositionen und alle haben ein stark rechtes Gedankengut.

Doch auch die Scheingewerkschaft „Zentrum Automobil“ lässt sich solche Veranstaltungen nicht entgehen. Erst vor kurzem hat diese mit der AfD, und unter anderem Dirk Spaniel, in Herrenberg eine Veranstaltung abgehalten. So ist es auch dieses Mal nicht unwahrscheinlich, dass sie aufkreuzen, um ihre Propaganda zu verbreiten. Zentrum selbst versucht mit reaktionärem Gedankengut die ArbeiterInnen zu spalten und eine Vernetzung dieser untereinander zu verhindern. Dadurch wiederum soll es ihnen so schwer wie möglich gemacht werden, für ihre Rechte einzustehen und sich real gewerkschaftlich zu organisieren.

So eine Veranstaltung können und werden wir nicht tolerieren!

Rechte Hetze, egal unter welchem Deckmantel sie auch verbreitet wird, hat weder in S-Rot noch sonst wo etwas zu suchen. Deswegen kommt alle am 31. Oktober um 17 Uhr zur Haltestelle Schozacher Straße und beteiligt euch an den Protesten. Lasst uns gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft einstehen!

Solidarität statt Hetze- AfD raus aus Ludwigsburg!

ludwigsburgHeute Abend will die AfD in Ludwigsburg unter dem Motto „Sicherheit, Werte und Wohlstand für Deutschland!“ eine Veranstaltung abhalten. Geladen sind die drei Bundestagsabgeordneten Alice Weidel, Martin Hess und Volker Münz.
Aber auch in Lubu gilt: Kein Raum für rechte Hetze!
>> Treffpunkt ist um 17:10 Uhr am Hauptbahnhof Stuttgart (Le Crobag)

 

Bericht: Zur Kundgebung gegen AfD-Stammtisch in Plattenhardt

Kundgebung

Den geplanten AfD-Stammtisch in der Gaststätte „Höhenrestaurant im Weilerhau“ auf den Fildern nahmen am Dienstagabend ca. 35 AntifaschistInnen zum Anlass, um eine Kundgebung vor der Gaststätte abzuhalten. Neben einigen, aus der Umgebung Angereisten, kamen auch Menschen aus dem Stadtteil Plattenhardt, um ihren Unmut über die Anwesenheit der Rechten zum Ausdruck zu bringen. Mit mehreren Redebeiträgen und Flyern gelang es, Menschen, die sich im Verein oder im Umfeld der Gaststätte bewegen, auf die AfD-Veranstaltung aufmerksam zu machen. Weiterlesen

Antifa’s wegen Konfetti vor Gericht!

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Am 3. Juli letzten Jahres lud die Heilbronner AfD mal wieder zu ihrem monatlichen „Alternativem Stadtgespräch“ im Höhenrestaurant Wartberg ein.

Um auf das Treffen der rechten Hetzer aufmerksam zu machen, trugen AntifaschistInnen ihren kreativen Protest auf die Straße und ins Restaurant: Schilder wurden am Straßenrand aufgehängt und Flyer im Restaurant verteilt, auch eine Konfettikanone kam zum Einsatz. Nachdem die Papierschnipsel ihre Flugbahn nahmen, wurden die AntifaschistInnen von AfD’lern verfolgt und angegriffen – wobei einer über seine eigenen Füße stolperte. Ein anderer rief währenddessen die Polizei und behauptete, es kam zum Schusswaffengebrauch. Daraufhin wurden Straßen gesperrt und ein Helikopter eingesetzt.

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