Bericht über den Prozessauftakt gegen die Autonomen Nationalisten Göppingen in Stuttgart

p1150018Am 15 Januar war der Prozessauftakt gegen die Autonomen Nationalisten Göppingen (ANGP) im 129er-Verfahren vor der Staatsschutzkammer des Oberlandesgerichts. Angeklagt sind Manuel Maier, Stefan Hinrichs, Manuel Ganser und Daniel Reusch wegen Mitgliedschaft einer kriminellen Vereinigung. Gegen ca. 16 weitere Nazis wird in diesem Zusammenhang noch gesondert ermittelt.

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Aufruf zur antifaschistischen Prozessbeobachtung gegen die Autonomen Nationalisten Göppingen

Am kommenden Donnerstag, den 15.01.2015 beginnt vor der Stuttgarter Staatsschutzkammer der §129 Prozess wegen Bildung einer „kriminellen Vereinigung“ gegen die Autonomen Nationalisten Göppingen (ANGP)Der mit 100 Verhandlungstagen angesetzte Mammutprozess findet gegen vier Mitglieder dieser Gruppierung, unter anderem auch gegen den überregional aktiven und ehemaligen Landesvorsitzenden der faschistischen Partei „Die Rechte“, Daniel Reusch, statt.
Die Autonomen Nationalisten Göppingen, waren bisher eine der aktivsten faschistischen Gruppen in Baden-Württemberg.Sie organisierten unter Anderem Kleinstkundgebungen und Naziaufmärsche in der Region Göppingen. Daneben verbreiteten sie aber auch ihr hetzerisches und menschenverachtendes Gedankengut: Mehrfach bedrohten und überfielen sie MigrantInnen, Andersdenkende, AntifaschistInnen und weitere Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen.
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Dran Bleiben: Erfolgreicher antifaschistischer Aktionstag / 350 Menschen auf antifaschistischer Demo

gp2Für den 11.Oktober 2014 hatten verschiedenste antifaschistische Kräfte zu einem Aktionstag im baden-württembergischen Göppingen aufgerufen. In den vergangenen beiden Jahren waren Nazis an Oktoberwochenenden in Göppingen maschiert. Der ursprünglich für dieses Jahr angekündigte Aufmarsch war nach internen Unstimmigkeiten von den Faschisten abgemeldet worden. Dennoch mobilisierten AntifaschistInnen nach Göppingen, um einerseits möglichen Spontanaktivitäten der Nazis entgegentreten zu können und um andererseits klar Postion für einen aktiven Antifaschismus und gegen die Kriminalisierung antifaschistischer Blockaden in den vergangenen Jahren zu demonstrieren.

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Gegen Nazis und Repression

121873Unter diesem Motto gibt es in Ulm im Oktober eine Aktiosnwoche.  Am 03 Oktober ist als Teil der Aktionswoche eine Demonstration gegen NAZIS und Repression geplant.  Diese ist sowohl lokaler Auftakt der Aktionswoche, aber auch im Zusammenhang mit der Kampagne DRAN BLEIBEN zu sehen.  Auch aus Stuttgart wird es am 03. Oktober eine Zugfahrt nach Ulm geben.

03.10.2014 | 12:15 Uhr | Anreise Demo Gegen Nazis und Repression | Treffpunkt: Vor dem  Burger King im Hbf Stuttgart
03.10.2014 | 14:00 Uhr | Demo gegen Nazis und Repression | Ulm Hbf

Im folgenden der Aufruf aus Ulm Weiterlesen

NAZIS STOPPEN: Auch wir bleiben DRAN

p1150018Das  Bündnis NAZIS STOPPEN, welches letztes Jahr zu den Blockaden und Protesten gegen den Naziaufmarsch in Göppingen aufgerufen hat, ist auch dieses Jahr wieder aktiv. Mit einem eigenen Aufruf zur Demo im Rahmen der Kampagne DRAN BLEIBEN meldet sich das Bündnis wieder zu Wort. Im folgenden dokumentieren wir den Aufruf: Weiterlesen

Antirepressionsinfo #2 der Roten Hilfe erschienen

antirep2_hks41k  Auf zur Antirepressionsdemo 
am 11. Oktober 2014 in Göppingen.

Gemeinsam gegen Repression!

Wir unterstützen den Aufruf „Wir bleiben dran!“ und rufen dazu auf, sich an der Demonstration am 11. Oktober 2014 in Göppingen zu beteiligen. Aus unserer Sicht ist es wichtig, auf die Straße zu gehen und gegen Repression zu demonstrieren. Gerade das Beispiel Göppingen zeigt wie vielfältig Repression auftreten kann. Weiterlesen

WIR BLEIBEN DRAN! – Aktion beim Runden Tisch in Göppingen

122707Bereits zum wiederholten Mal lud der Göppinger Oberbürgermeister zum „Runden Tisch“ ins Göppinger Rathaus ein. Fanden die Veranstaltungen bisher unter dem Motto „Runder Tisch gegen Rechts“ statt, vollzog formierte OB Till nun die Veranstaltung zum „Runden Tisch gegen Extremismus“ um. Mehrere AntifaschistInnen nahmen den „runden Tisch“ zum Anlass um gegen das Verschweigen einer Nazi-Kundgebung der Partei „Der Dritte Weg“ am 30. August 2014 zu protestieren. Trotz anderslautendem Beschluss im Stadtrat, hielt es OB Till nicht für nötig den Stadtrat oder die Öffentlichkeit über die Anmeldung der rechten Kundgebung zu unterrichten und ermöglichte es den Faschisten somit ihre Kundgebung fast ungestört durchzuführen.

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