22. Oktober 2018: Proteste gegen die AfD in Korntal

Als Start in die Woche haben heute Abend etwa 70 AntifaschistInnen und Korntaler BürgerInnen gezeigt, dass die AfD-Veranstaltung in der Korntaler Stadthalle nicht ohne antifaschistischen Protest über die Bühne gehen kann. Auch aus Angst vor Gegenprotesten hatten die Rechtspopulisten die heutige Veranstaltung erst sehr kurzfristig bekannt gegeben.
Zum Abschluss der Proteste zog eine Spontandemonstration durch die Straßen Korntals und informierten die Nachbarschaft mit Flyern, Parolen und Durchsagen über die rechten Umtriebe vor ihrer Haustüre.
Denn: Egal wann und wo – rechte Propaganda darf nicht ungestört verbreitet werden.
Alle zusammen gegen rechte Hetze!
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Infostand der „Identitären“ in Stuttgart gestört

Am Samstag, den 18. August 2018 haben sich ca. 20 Faschisten der sogenannten „Identitären Bewegung“ an den Stuttgarter Schlossplatz getraut. Knapp zwei Stunden verbrachten sie an ihrem Infostand und versuchten Flyer zu verteilen. Etwa 50 AntifaschistInnen versammelten sich kurzfristig am Schlossplatz und zeigten mit Parolen und kurzen Reden, dass die Rechten in Stuttgart nicht willkommen sind.

Die AntifaschistInnen verteilten hunderte Flyer und hinderten die „IB“ler weitgehend am Verteilen ihrer Materialien. Abgeschirmt und geschützt von der Polizei war ihre sogenannte „IB-Zone“ ein Flop. Die wenigen Stuttgarterinnen und Stuttgarter, denen von den Rassisten ein Flyer in die Hand gedrückt wurde, konnten diesen kurz darauf in bereitgestellten Müllbeuteln entsorgen. Nach kurzer Zeit zogen sich die „Identitären“ dann unter ihren Pavillion zurück und warteten auf das Ende der Kundgebungszeit. Von der Polizei geschützt verließen sie Stuttgart durch den Charlottenplatz zum Hauptbahnhof.

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Protest in Heidenheim gegen AfD-Landesparteitag

Am Samstag, den 17. März 2018 protestierten in Heidenheim fast 1000 Menschen gegen den AfD-Landesparteitag. Nach einer Demonstration aus der Stadt zum Congress-Centrum, gab es eine Kundgebung und Protest am Tagungsort der Rechten. Im Anschluss versammelten sich knapp 100 AntifaschistInnen in der Innenstadt und zogen mit einer Spontandemonstration durch die Fußgängerzone. Hier noch einige bildliche Eindrücke:

Proteste gegen die faschistische Fackelmahnwache 2017

10_demo-zurueck-zum-bahnhof2Wieder einmal formierte sich in Pforzheim starker Protest gegen die alljährlich stattfindende Fackelmahnwache des ,,Freundeskreises ein Herz Für Deutschland“ (FHD) und anderen rechten Kräften. Mit ihrem Geschichtsrevisionismus versuchen sie in Pforzheim seit 1994 die Gräueltaten des deutschen Faschismus zu relativieren und den Bombenangriff im Jahre 1945 auf die Stadt Pforzheim als das „wahre“ Verbrechen umzudeuten und die systematische Ermordung von Millionen von Menschen zu verharmlosen.

Mit einer Demonstration zum Wartberg, einer stationären antifaschistischen Kundgebung als Anlaufpunkt, sowie vielfältigem Protest um den gesamten Wartberg herum, konnte man auch dieses Jahr die Faschisten wieder stark bei ihrem „Gedenken“ stören und einschränken. So sind die Faschisten inzwischen gezwungen, bereits Stunden vor ihrer Veranstaltung auf dem Wartberg auf zu schlagen. Weiterlesen

Nicht lange fackeln! Am 23. Februar auf nach Pforzheim!

headerAuch in diesem Jahr mobilisieren wir wieder zu den Protesten gegen die faschistische Fackelmahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg am 23. Februar. Aus Stuttgart gibt es eine gemeinsame Anreise zur Antifa-Demo in Pforzheim. Treffpunkt ist um 16.40 Uhr am Burger King im Stuttgarter HBF. Weitere Infos findet ihr auf der Kampagnenseite von …nicht lange fackeln!

Freiheit für Beni!

beni-soliSeit den Protesten gegen die rechtspopulistische Veranstaltung am 3. Oktober 2016 in Cannstatt sitzt ein Antifaschist in Untersuchungshaft. Der Vorwurf könnte kaum banaler sein: Versuchter Diebstahl. Konkret soll er im Zusammenhang mit dem Verlust eines Pfeffersprays durch einen Polizisten stehen. Kommt zum Prozess am 24. Oktober und zeigt eure Solidarität!

Antifaschismus ist notwendig und legitim.
Solidarität mit dem Antifaschisten in U-Haft!

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Fellbach wehrt sich erneut gegen Nazis und Rassisten

Bereits zum dritten Mal versammelten sich am 9. September 2016 rund 200 AntifaschistInnen, um gegen „Fellbach wehrt sich“ zu protestieren. Die rechte Kundgebung wurde, wie bereits die beiden letzten Male, erneut von Michael Stecher (aus dem Reichsbürgerspektrum) organisiert. Unterstützung erhielt er dabei insbesondere von Ester Seitz, die in verschiedensten rechten und faschistischen Kreisen unterwegs ist (u. a. Mitinitiatorin von „Karlsruhe wehrt sich“). Wie gewohnt schützte ein Großaufgebot der Polizei inklusive BFE und Hundestaffel die kümmerliche rechte Ansammlung.

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