Kein AfD-naher Kongress auf dem Campus Vaihingen

>> Durch öffentlichen Druck, den das Bündnis gegen Rechts zusammen mit Hochschulgruppen aufgebaut hat, konnte verhindert werden, dass die rechte Veranstaltung „Wer indoktriniert unsere Kinder?“ an der Uni Stuttgart stattfindet.
>> Stuttgart gegen Rechts lädt trotz Absage der rechten Veranstaltung zu einer Kundgebung auf dem Campus Vaihingen ein. Los geht’s um 12:30 Uhr direkt an der S-Bahn-Haltestelle. Alle Infos findet ihr hier: https://stuttgart-gegen-rechts.de/

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Am 16.11. in Albstadt: Kalbitz entgegentreten

Am Samstag, den 16.11.2019 fahren wir nach Albstadt-Tailfingen um gemeinsam mit anderen AntifaschistInnen und dem Offenen Treffen gegen Faschismus & Rassismus Tübingen gegen die AfD-Veranstaltung mit Andreas Kalbitz zu protestieren. Treffpunkt für die Anreise aus Stuttgart ist um 16 Uhr am Linken Zentrum Lilo Herrmann.

Der AfD-Kreisverband Zollernalb hat sich um sein sechsjähriges Bestehen zu feiern den Faschisten und Landesvorsitzenden der AfD in Brandenburg Andreas Kalbitz am 16.11 in die Zollern-Alb-Halle in Albstadt-Tailfingen als Festredner eingeladen. Immer wieder versucht die AfD sich in ländlichere Regionen zurückzuziehen, in der Erwartung, dort keinem Widerstand zu begegnen. Dass sie damit auf dem Holzweg ist, werden wir ihnen am 16.11. deutlich zeigen. Denn auch in Albstadt hat der Großteil der Leute keine Lust auf die rechte Hetze der AfD. Weiterlesen

Offener Brief gegen rechte Veranstaltung bei campus.guest

Da die AfD mit dem Verein „Fortschritt in Freiheit“ auf dem Campus Vaihingen der Stuttgarter Uni am 16. November eine Veranstaltung abhalten will, hat das Bündnis Stuttgart gegen Rechts an das Studierendenwerk und die Uni einen offenen Brief verfasst. Sollte die Veranstaltung nicht abgesagt werden, organisieren wir gemeinsam mit dem Bündnis Proteste dort, denn rechte Hetze bleibt in Stuttgart nicht unwidersprochen!
https://wp.me/p7Memy-dW

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Facettenreicher Protest gegen den AfD-Spuk in Zuffenhausen-Rot

Ungeachtet der frühen Uhrzeit von werktags 17 Uhr, versammelten sich gut 50 AntifaschistInnen, um dem Spuk der AfD in Stuttgart-Rot Einhalt zu gebieten.

Nachdem wir uns auf einem Platz nahe der U-Bahn-Haltestelle versammelt hatten, zogen wir mit einer Spontandemonstration in Richtung Bürgerhaus Rot, wo die Veranstaltung der AfD stattfand. Mit Flyern und lautstarken Parolen informierten wir die Nachbarschaft über die geplante Hetze in ihrem Viertel.

In Folge der kurzen aber entschlossenen Proteste, entschieden wir uns unsere Proteste nicht von den staatlichen Repressionsbehörden und der AfD bestimmen zu lassen. Deshalb zogen wir in Kleingruppen durch die Viertel um auf verschiedenste Weise unsere Ablehnung kreativ auf die Straße zu bringen.

Es wurden nicht nur die Straßen von rechter Hetze gesäubert, die AntifaschistInnen verbreiteten zusätzlich ihre eigene Botschaft in den Staßenzügen in Stuttgart-Rot. Dazu setzte man auf verschiedenste Mittel, wie dem Hinterlassen von Stencils, Plakaten oder Stickern. Zudem wurden Flyer in Haushalte verteilt und Transpis aufgehangen. Die AnwohnerInnen nahmen die Aktionen positiv auf und positionierten sich gegen die rechte Vereinnahmung ihres Stadtteils.

Gesamt betrachtet können wir von einem erfolgreichen Tag sprechen. Auch wenn durch ein massives Polizeiaufgebot die Veranstaltung nicht verhindert werden konnte, ist die Vernetzung mit der örtlichen Bevölkerung gut gelungen. Auch die Tatsache dass die AfD-Veranstaltung trotz hochkarätigen Referenten schlecht besucht war, bleibt ein Teilerfolg des antifaschistischen Protests. Denn auch im Vorhinein wurde durch mehrmaliges Flyern, die BewohnerInnen Stuttgart-Rots über den rechten Vereinnehmungsversuch aufgeklärt.

Auch zukünftig muss gelten, der AfD immer und überall entgegenzutreten, wo sie auftaucht. 365 Tage im Jahr antifaschistisch kämpfen!

Gegen den Spuk der AfD – Für eine Welt ohne Rechte Hetze

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An diesem Donnerstag möchte die selbsternannte „Alternative für Deutschland“ in Stuttgart-Rot einen Bürgerdialog abhalten. Die angebliche Informationsveranstaltung soll unter dem Motto „Umweltschutz & Arbeitsplatz – Zukunft der Automobilindustrie“ laufen. Was sie als Austausch über die Zukunft der Arbeitsplätze ausgeben, dient eigentlich dem Verbreiten ihrer Hetze unter den Werktätigen. Dabei will sich die hochkarätige „AfD-Prominenz“ als angebliche Verteidiger der ArbeiterInnenrechte geben. Wenn man sich die Referenten jedoch genauer anschaut ist nicht schwer zu erkennen, dass es bei der Veranstaltung eben nicht um die Verbesserung von Arbeitsrechten gehen soll. Denn die geladenen Referenten widersprechen allem was der werktätigen Bevölkerung nutzt!

Dr. Dirk Spaniel beispielsweise kommt aus einer ehemaligen Leitposition bei Daimler, Corinna Miazga war Vertragsprüferin in der Automobilindustrie und Jürgen Braun ist der ehemalige Leiter von dutzenden Fernsehredaktionen. Alle sind Mitglieder des Bundestages, alle kommen aus ehemaligen Führungspositionen und alle haben ein stark rechtes Gedankengut.

Doch auch die Scheingewerkschaft „Zentrum Automobil“ lässt sich solche Veranstaltungen nicht entgehen. Erst vor kurzem hat diese mit der AfD, und unter anderem Dirk Spaniel, in Herrenberg eine Veranstaltung abgehalten. So ist es auch dieses Mal nicht unwahrscheinlich, dass sie aufkreuzen, um ihre Propaganda zu verbreiten. Zentrum selbst versucht mit reaktionärem Gedankengut die ArbeiterInnen zu spalten und eine Vernetzung dieser untereinander zu verhindern. Dadurch wiederum soll es ihnen so schwer wie möglich gemacht werden, für ihre Rechte einzustehen und sich real gewerkschaftlich zu organisieren.

So eine Veranstaltung können und werden wir nicht tolerieren!

Rechte Hetze, egal unter welchem Deckmantel sie auch verbreitet wird, hat weder in S-Rot noch sonst wo etwas zu suchen. Deswegen kommt alle am 31. Oktober um 17 Uhr zur Haltestelle Schozacher Straße und beteiligt euch an den Protesten. Lasst uns gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft einstehen!

Solidarität statt Hetze- AfD raus aus Ludwigsburg!

ludwigsburgHeute Abend will die AfD in Ludwigsburg unter dem Motto „Sicherheit, Werte und Wohlstand für Deutschland!“ eine Veranstaltung abhalten. Geladen sind die drei Bundestagsabgeordneten Alice Weidel, Martin Hess und Volker Münz.
Aber auch in Lubu gilt: Kein Raum für rechte Hetze!
>> Treffpunkt ist um 17:10 Uhr am Hauptbahnhof Stuttgart (Le Crobag)

 

Gegen die AfD – in Herrenberg, Tübingen & Stuttgart

Ergebnisse des Nachbereitungs- und Perspektivetreffens zu den Protesten gegen den AfD-Stammtisch in Herrenberg-Gültstein

Anlässlich der wiederholten öffentlichen Auftritte des AfDOrtsverbandes Herrenberg fand am 15. Oktober ein gemeinsames Nachbereitungs– und Perspektivetreffen zu den Protesten der letzten Veranstaltung in Gültstein statt. (Link Aufruf)

Durch eine zwar kurze, aber dennoch gelungene Mobilisierung, bei der bereits im Vorfeld auch die GültsteinerInnen durch Flyer auf den AfD-Stammtisch in ihrem Ort aufmerksam gemacht wurden, trafen sich am Mittwochabend, den 9. Oktober AntifaschistInnen von vor Ort als auch aus den umliegenden Regionen in Gültstein, um der AfD ihren gemeinsamen Widerstand entgegenzusetzen. Direkt vor dem Gasthaus „Zom Kronawirt“ begann ab 18:30 Uhr eine Kundgebung und auch aktive Proteste. Weiterlesen